Theaterspiel des Jahrgangs 9 in lateinischer Sprache

In einer römischen Schule mit dem Jahrgang 9
Einige Schüler/innen des Lateinkurses von Frau Oswald spielten eine kleine Szene aus dem römischen Schulalltag. Sie führten diese anlässlich der Jubiläumswoche der Schule im September auf der großen Bühne der Kulturhalle und am Tag der Offenen Tür Anfang Dezember auf der kleinen Bühne eines Klassenraumes auf.

Es gelang ihnen, mit großer Spielfreude und flüssig gesprochenen Dialogen den Zuschauern ein Bild vom römischen Schulalltag zu vermitteln. Im alten Rom fand der Unterricht der meisten Kinder in zugigen Säulenhallen direkt an der lauten Straße statt.

Der Lehrer war freier Unternehmer und suchte sich selbst seine Schüle/innen, die ihm Schulgeld bezahlen mussten. Der Lehrer war streng, schrie seine Schüler/innen an und schlug sie oft. Der Unterricht war eintönig. Der Lehrer las etwas vor, die Schüler sprachen
es im Chor nach. Und so war es nicht verwunderlich, dass die Schüler/innen nicht immer Lust auf Schule hatten.

Nach der vierjährigen Elementarschule konnten die Mädchen und Jungen für den Hausgebrauch lesen, schreiben und rechnen. Diese kleine Theateraufführung zeigte den Zuschauern , dass das Fach Latein durchaus Potenzial bietet, aus der lateinischen Sprache auch eine gesprochene Sprache werden zu lassen.

Es spielten: Nina Bokovics, Nico Carduck,Tim Combach, Jonathan Holtappels, Loreen Jeglorz, Julius Reismann, Malte Schröder, Luca Steglich, Angelina Weißbach, Finn Willms.

Das Bühnenbild bauten unter Anleitung von Herrn Platzbecker Niels Sorge, Angelina Adamo, Leonie Eberhardt und Laura Fischer.

Für die Hintergrundgeräusche zeichnete Simon Schmitz verantwortlich.